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Hier finden Sie weitere Publikationen zum Thema

  • Saumagen und Regenwald. Klima- und Umweltwirkungen deutscher Agrarrohstoffimporte am Beispiel Sojaschrot: Ansatzpunkte für eine zukunftsfähige Gestaltung. Studie von Tobias Reichert und Marion Reichardt. Herausgegeben von Germanwatch und Forum Umwelt und Entwicklung, November 2011
  • Argentinien: Wild-West-Gerangel um Sojaflächen. Argentinien ist der drittgrößte Soja-Exporteur weltweit. Die letzte Ernte brachte rund 48 Mio. Tonnen der begehrten Bohne ein ­‒ angebaut auf 18 Mio. Hektar Land. Das entspricht der Hälfte der verfügbaren argentinischen Ackerflächen. Der Bedarf an Soja ist steigend. Doch eigentlich ist keine Fläche da, um noch mehr Soja anzubauen. Oder doch? Artikel von Bettina Hoyer auf Blickpunkt Lateinamerika
  • Artenvielfalt statt Sojawahn. Der Eiweissmangel in der EU: Wie lässt sich das seit langem bestehende Problem lösen. Eine Studie im Auftrag von Martin Häusling. Autorinnen: Andrea Beste und Runa Boeddinghaus.
  • TAZ-Beilage zu Futtermittelproblematik der Sojaimporte und zu heimischen Alternativen: "Der Futtermittel Blues 2.0" Herausgegeben von der Agrarkoordination. Forum für internationale Agrarpolitik e.V. 
  • Oxfam-Papier zur EU-Agrarpolitik: Hunger - Made in the EU    Das Oxfam-Papier "Die EU exportiert - die Welt hungert" belegt, dass die EU-Agrarpolitik noch immer auf Kosten armer Länder geht. Milchseen, Schweine- und Geflügelberge, Dumping im neuen Gewand der Direktzahlungen sowie der massive Flächenverbrauch wegen steigender Nachfrage nach Soja gefährden die Ernährungslage in armen Ländern. "In Zeiten höherer Weltmarktpreise droht aus dem Blick zu geraten, dass die EU die afrikanischen Märkte mit Billigfleisch überschwemmt", erklärt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Die Geflügelfleischexporte nach Westafrika und die Schweinefleischexporte nach Afrika südlich der Sahara (ohne Südafrika) sind seit 1995 um jeweils 500 Prozent gestiegen.  
  • Studie der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. und Misereor: Strategie billige Milch - EU-Exporte auch ohne Ausfuhrerstattungen auf Kosten von Bauern in Nord und Süd